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Bildung & Schule

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Die Arbeitszeit der Lehrpersonen in der Deutschschweiz

Ergebnisse der einjährigen Erhebungen 1999 und 2009 bei Lehrerinnen und Lehrern verschiedener Schulstufen und Kantone

2009 führten wir nach 1999 zum zweiten Mal die Arbeitszeiterhebung bei Lehrerinnen und Lehrern in der Deutschschweiz durch. Während die Erhebung 1999 stufenspezifische Jahresarbeitszeiten zwischen 1‘900 und knapp 2‘000 Stunden auswies, stieg die Jahresarbeitzeit in den letzten zehn Jahren um durchschnittlich 133 Stunden an. Ausserdem gleichten sich die Schulstufen einander an - die Jahresarbeitszeiten bewegen sich 2009 zwischen 2060 und 2091 Stunden. Der markante Zuwachs an Arbeitsstunden ist vor allem auf Gemeinschaftsarbeiten, Administration und Weiterbildungen zurückzuführen. Es bleibt abzuwarten, ob die aktuelle Erhebung bei Erziehungsdirektionen, kommunalen Behörden und der Lehrerschaft auf gleich grosses Interesse stösst wie 1999 und wie damals dazu beiträgt, den Berufsauftrag von Lehrpersonen den realen Gegegebenheiten adäquat anzupassen.

Im Auftrag des Dachverbandes Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH)
Jahr: 2009 und 1999 > Top
Nutzung und Beurteilung der Unterstützenden und Präventiven Diensten

Ergebnisse der WoV-Kundenbefragung

Im Rahmen der wirkungsorientierten Verwaltung der Stadt Winterthur sind die Unterstützenden und Präventiven Dienste aufgefordert, die Qualität des schulpsychologischen Dienstes, der familienergänzenden Kinderbetreuung, des Schulzahnärztlichen Dienstes und und der Fachstelle SCHU::COM (Schule und Computer) regelmässig zu überprüfen. Unser Mandat beschränkt sich nicht nur auf die Einschätzung der heutigen Situation, sondern liefert auch Anregungen, sich mit Zielvorgaben auseinanderzusetzen.

Im Auftrag der unterstützenden und präventiven Dienste der Stadt Winterthur
Jahr: 2009 > Top
Wirkungen von Weiterbildung für Gesundheitsförderung an Schulen
Seit 10 Jahren bereiten sich rund 1'000 Lehrpersonen von 400 Schulen in der Deutschschweiz auf die Funktion Kontaktlehrperson für Gesundheitsförderung vor. Das Kompetenzzentrum Schulklima koordiniert die entsprechenden Weiterbildungsangebote. Wir wurden beauftragt, die Wirkung dieser Angebote zu evaluieren. Im Zentrum der Evaluation standen Fallstudien von 18 Primar- und Sekundarschulen. Diese, sowie die Rekrutierungsschwierigkeiten führten uns zum Schluss, dass der Gesundheitsförderung schwierige Rahmenbedingungen an den Schulen sowie noch nicht kohärent funktionierende geleitete Schulen gegenüber stehen. Daraus leitet sich die Empfehlung ab, Schulleitungen stärkter in die Weiterbildungen einzubeziehen.

Im Auftrag der Pädagogische Hochschule Zentralschweiz, Kompetenzzentrum Schulklima
Jahr: 2008 > Top
Studie zur Stellung der muslimischen Bevölkerung im Bereich Bildung
Der Regierungsrat des Kantons Zürich veranlasste aufgrund eines kantonsrätlichen Vorstosses eine Untersuchung zur Stellung der muslimischen Bevölkerung im Kanton Zürich. Wir realisierten den Beitrag zum Bereich Bildung, wo es zu untersuchen galt, ob mit dem Handeln des Kantons und der kantonalen Verwaltung den Anfordernissen von Verfassungsgrundsätzen und Gesetzen ausreichend Rechnung getragen wird.

Im Auftrag der Direktion der Justiz und des Innern, Kanton Zürich
Jahr: 2008 > Top
Frühintervention bei suchtgefährdeten SchülerInnen an den Zürcher Oberstufenschulen
2005 legten die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich ihr Konzept zur Frühintervention in Schulen vor. Ziel der externen Evaluation war es zu erfahren, ob das Konzept dem Bedürfnis der Schulen entspricht und in welchen Bereichen allenfalls Anpassungen angebracht sind. Aus Sicht der Schulen erfüllt das Konzept seinen Zweck, Suchtprobleme frühzeitig zu erkennen. Darüber hinaus lässt es sich auch auf andere Probleme adaptieren, mit denen SchülerInnen konfrontiert sind.

Im Auftrag der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich
Jahr: 2006 > Top
Schülerbefragung Baar 2005/06

Befragung der Schülerinnen und Schüler der Schulen Baar im Rahmen des Qualitätsmanagements

Mit dem Ziel, nach mehrjährigen Arbeiten in der Schulentwicklung über eine Momentaufnahme vom Erreichten zu verfügen, befragten wir die Lernenden aller Schulstufen mittels einer Vollerhebung bei den 1.-3. Primarklassen (Klassenbefragungen) bzw. den Klassen der Volksschule (Online-Befragung).

Im Auftrag des Schulrektorats Baar
Jahr: 2005/06 > Top
Tagesstrukturangebot der Schule Herrliberg

Bedarfsananylse

Nach der Gründung einer Tagesschule in einer Aussenwacht prüfte die Schulbehörde Herrliberg die Ausweitung des Tagesstrukturangebots auf alle Schulen der Gemeinde. Wir lieferten mittels einer Erhebung bei Eltern von (künftigen) SchülerInnen planungsrelevante Entscheidungsgrundlagen.

Im Auftrag der Schulpflege Herrliberg
Jahr: 2004 > Top
Elternbefragung zur freiwilligen Tagesschule Wetzwil
Vor dem Hintergrund kleiner Schülerzahlen in einer Aussenwachtschule diskutierte die Schulpflege Herrliberg die Option eines Tagesstrukturangebotes für das ganze Gemeindegebiet. Wir lieferten mittels einer Erhebung bei Eltern von (künftigen) SchülerInnen planungsrelevante Entscheidungsgrundlagen.

Im Auftrag der Schulpflege Herrliberg
Jahr: 2001 > Top
Elternbefragung Baar 2001
Im Sinne einer Controllingmassnahme sollten die Eltern von rund 2'000 Schülerinnen und Schülern der Schulen Baar zu den laufenden Massnahmen der Schulentwicklung befragt werden. Die Befragung lieferte ein Feedback, das sowohl Lehrpersonen wie auch Schulrektorat und Behörde als Richtschnur für künftige Schwerpunkte der Schulentwicklung dienen kann.

Im Auftrag des Schulrektorats Baar
Jahr: 2001 > Top
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code & layout: moonedge | photo: susi lindig | traduction: sandrine charlot zinsli | translation: ellen russon